Corona

1. Wir werden lernen müssen, mit dem Virus SARS-COV2 zu leben, wie wir gelernt haben mit Millionen anderen Viren zu leben (Aussage Virologe Prof. Streeck) - er nennt das eine "Dauerwelle". So ist es sinnvoll eine Vision zu entwickeln, statt wie man es häufig hört "auf Sicht zu fahren". Darum unterstütze ich einige Forderungen der Wissenschaftler, die eine Corona-Strategie anmahnen und zugleich konkrete Vorschläge machen. Zu den vorhandenen Covid-Impfstoffen sei aber zusätzlich noch auf die Impfseite (wird ständig aktualisiert) des Vereins für individuelle Impfentscheidung verwiesen, da Informationen hierzu beim Robert-Koch-Institut (RKI) nur für Eingeweihte zu finden sind. Bei keinem dieser neuen Impfstoffe gibt es bisher eine Langzeitbeobachtung bezüglich Nebenwirkungen.

2. Gleichzeitig ist die Teststrategie zu hinterfragen, wie hilfreich Schnelltests sind und was der PCR-Test eigentlich aussagt. Hier einige Interviews mit Kary Mullis dem Nobelpreisträger und Entwickler der PCR, die zur Zeit der AIDS-Problematik gemacht wurden. Wenn er nicht 2019 verstorben wäre, hätte er bestimmt seine Erfahrungen zur Covid-Pandemie persönlich mitgeteilt. Es geht vor allem um die Aussage, dass man auf Grund der Empfindlichkeit des PCR-Testes in jedem Menschen alles testen kann auch wenn nur ein Molekül davon vorhanden ist. Man könne jedoch bei dem positiv Getesteten nicht auf eine Infektion oder eine Krankheit schließen. Wie kompliziert der PCR-Test ist und wie viele Fehlermöglichkeiten es dabei gibt zeigt dieses Video.

3. Angesichts der ausgeweiteten Empfehlung für das Tragen der FFP2-Masken ist hier nochmal ein Hinweis auf eine genau einzuhaltende Bedienungsanleitung von der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung). kurz: maximale Tragezeit am Stück für 75 min mit anschließender 30min Pause - da es hier um Arbeitsschutz geht ist keine Rede von Schülern/Kindern. Es existiert leider ein grundsätzliches Problem bei der Zulassung von Mund-Nasen-Schutzmasken - Die Inhaltsstoffe (Schadstoffe) aus denen Masken hergestellt werden, sind bei der Zulassung nicht betroffen. Es wird nur deren Funktionsfähigkeit getestet. Wenn die Maske eine ausreichende Filterwirkung zeigt, wird sie zertifiziert. Hierzu der Brief aus dem Hamburger Umweltinstitut zu den Umwelt- und gesundheitlichen Belastungen durch die Masken.

Das grundsätzliche Problem: Die Inhaltsstoffe der Masken sind von der Zulassung nicht betroffen. Es wird nur deren Funktionsfähigkeit getestet. Wenn die Maske eine ausreichende Filterwirkung zeigt, wird sie zertifiziert.
Das grundsätzliche Problem: Die Inhaltsstoffe der Masken sind von der Zulassung nicht betroffen. Es wird nur deren Funktionsfähigkeit getestet. Wenn die Maske eine ausreichende Filterwirkung zeigt, wird sie zertifiziert.
Das grundsätzliche Problem: Die Inhaltsstoffe der Masken sind von der Zulassung nicht betroffen. Es wird nur deren Funktionsfähigkeit getestet. Wenn die Maske eine ausreichende Filterwirkung zeigt, wird sie zertifiziert.
Das grundsätzliche Problem: Die Inhaltsstoffe der Masken sind von der Zulassung nicht betroffen. Es wird nur deren Funktionsfähigkeit getestet. Wenn die Maske eine ausreichende Filterwirkung zeigt, wird sie zertifizier

4. Diskussionswürdig ist leider auch die sogenannte Übersterblichkeit in unserem Staat. Die offiziellen Zahlen für das Jahr 2020 sind bekannt und finden sich auf den Seiten des statistischen Bundesamtes. Es gibt jedoch verschiedene Rechenmethoden, wie die Anzahl der Verstorbenen im Verhältnis zu den letzten Jahren zu betrachten sind. Hierzu ein Link zur Veranschaulichung. Die Veröffentlichung im Deutschen Ärzteblatt wirft weitere Fragen zur Zählweise der Verstorbenen auf, wobei in den Krankenhäusern im letzten Jahr 17.000 Patienten ohne Kontakt zur Intensivstation verstorben sind. In diesem Artikel sei allerdings auch zu beachten, dass die Rechenmethode wie in dem vorangehenden Link zu hinterfragen ist.

5. Zur Impfung von Kindern und Schwangeren (wird ständig aktualisiert) ist ein Blick auf die Impfseite des Vereins für individuelle Impfentscheidung empfehlenswert.

6. In einer deutsch-österreichischen Diskussionsrunde wird über die möglichen und zur Zeit sehr aktuellen Nebenwirkungen der m-RNA-Impfstoffe vor allem aber der Vektor-Impfstoffe auf das Gerinnungssystem gesprochen. Hierbei dringen die Corona-Spike-Proteine mit der Impfung in die Blutbahn ein und können Antigen-Antikörper-Zellkomplexe mit Zellklumpen verursachen, die sich dann zu Thrombosen entwickeln. Anders als bei der Impfung werden bei der Corona-Infektion die Viren über die Schleimhäute aufgenommen und haben unter normalen Bedingungen keinen Zugang zur Blutbahn. Zusätzlich wird bemängelt, dass es keine aktive Überwachung der Impfstoffsicherheit bei den Geimpften durch das Paul-Ehrlich-Institut gibt. Es gibt zwar eine App, um die sich aber jeder selber bemühen muss. Und es werden Vorschläge für ein sinnvolles Corona-Management in beiden Ländern gemacht.

7. Auch aus der Perspektive der integrativen (anthroposophischen) Medizin existiert eine Stellungnahme zur Covid-19-Impfung.

8. Es existiert eine alternative Informationsschrift zu den Corona-Impfungen.

9. Eine homöopathische Studie in Indien mit Corona-Patienten kann auch ein Nicht-Mediziner verstehen. Dort hat man den "genius epidemicus" dieser Krankheit herausgearbeitet, der wohl auch bei uns anwendbar ist.

10. Zur Prophylaxe einer Covid-19 Erkrankung und zu deren Therapie mit zum Teil sehr differenzierten symptomorientierten Vorschlägen gibt es eine Seite der integrativen (anthroposophischen) Medizin.

11. Zur Maskenproblematik auch bezüglich einer Maskenbefreiung ist die Pressekonferenz der Ärzte und Rechtsanwälte für Aufklärung von Interesse. Hier wird aus ärztlicher und juristischer Sicht der Konflikt der Mediziner zwischen Masken tragenden Menschen mit körperlichen und seelischen Beschwerden und der von der Regierung vorgegebene Weg zur Pandemiebekämpfung an Beispielen hinterfragt.

12. Im Corona Ausschuß erfahren wir in wöchentlichen Sitzungen seit Mitte letzten Jahres Hintergrundinformationen zur Corona-Krise von Juristen in Gesprächen mit internationalen Fachleuten.

13.  Anfang Mai hat der Bundesärztetage beschlossen eine Corona-Impfung für Kinder anzustreben. Die ständige Impfkommision des Robert-Koch-Instituts kündigt dagegen am 27.05. an, dass es keine generelle Empfehlung für die Impfung bei Kindern geben wird, solange nicht genügend Informationen und Daten vorliegen. Bundesgesundheitsminister Spahn hält dagegen eine Impfung für notwendig. Im Zaungespräch vom 21.05.21 beim S-H-Magazin nimmt ein Kinderarzt zu dieser Problematik Stellung und begründet seine auf Studien gestützte Zurückhaltung gegenüber Corona-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen.

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